Gemeinsam Hitzeresilienz in Gemeinden stärken


Welche Unterstützung benötigen Gemeinden, um sich auf zunehmende Hitze vorzubereiten und geeignete Massnahmen langfristig zu verankern?
Extreme Hitze stellt Gemeinden und ihre Bevölkerung zunehmend vor konkrete Herausforderungen. Einen Auftakt bildete der Schweizer Resilienz-Tag der Swiss Re Ende Juni 2026. Im Zentrum standen die Auswirkungen extremer Hitze auf Gemeinden und Bevölkerung sowie die Frage, wie unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam zu einer stärkeren Hitzeresilienz beitragen können. Das Resilience Lab begleitete den Anlass konzeptionell und brachte eigene Perspektiven in den Austausch ein.
Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Frage, wie Wissen in konkretes Handeln übersetzt werden kann. Die Forschung zeigt klar, dass Informationen allein nicht automatisch zu verändertem Verhalten führen. Auch Routinen, das soziale Umfeld und sichtbare Handlungsmöglichkeiten beeinflussen, wie Menschen und Organisationen mit neuen Herausforderungen umgehen.
Die weitere Arbeit setzt deshalb bei bestehenden Erfahrungen, Kompetenzen und Angeboten an. Es soll sich zeigen, was Gemeinden konkret benötigen, welche Ansätze sich bereits bewähren und wie bestehendes Wissen besser zugänglich und nutzbar gemacht werden kann. Ziel ist es, praxisnahe Ansätze zu entwickeln, die an bestehende kommunale Strukturen anschliessen und Gemeinden dabei unterstützen, Hitzeresilienz langfristig aufzubauen.
Ansätze für eine wirksame und praxisnahe Hitzevorsorge in Gemeinden
Thema
Hitzeresilienz
Status
In Bearbeitung
Zeitraum
Juli 2026 laufend
Mit dabei
Stiftung Risiko-Dialog, Swiss Re, weitere Partner:innen

